Neue Termine sind in Vorbereitung: Interaktiver Online-Workshop (via Zoom)

Leitfrage: Wie kann Kommunikation gelingen und zu erfüllteren Beziehungen beitragen?


Kommunikation beginnt im Körper

Jeglichen Vorgängen des Denkens und des Miteinander-Redens liegt eine körperliche Basis zugrunde. Auch das Chatten per WhatsApp hat eine körperliche Basis. Oft ist nicht der Inhalt, sondern die „affektive Tönung“ der Kommunikation für das Gelingen entscheidend.

Sind wir gefühlsmäßig auf einer Wellenlänge oder mündet unsere „Gefühlswallung“ in einen Strudel aus handfestem Streit oder sich wiederholenden Auseinandersetzungen?

Affekte sind „Beweger“, Signale des Unbewussten und unmittelbare Auslöser von Körperempfindungen in den Dimensionen positiver Affekt – negativer Affekt.


Was erwartet dich im Workshop?

Über den Zugang zur Selbstwahrnehmung (Körpersignale) lernst du den Strudelwurmfaktor kennen, auch bekannt als Gefühls- oder Affektbilanz. Das ist hilfreich, damit auch dein Verstand klarbekommt, was in einer bestimmten Situation (z. B. Streit) in dir los ist und was du zur Klärung der Konfliktsituation besonders brauchst.

Im besten Fall gehst du mit einer Fülle an Anregungen in deinem Ideenkorb nach Hause und nutzt sie für deine konkrete Situation.


Der Workshop ist genau richtig für dich, wenn du:

Klarheit über deine „unbewussten Themen und Bedürfnisse “ erlangen und den Rahmen für stimmige Kommunikations-Beziehungen mit Herz & Hirn gestalten möchtest. Für gesundes Kommunizieren mit Kollegen, Freunden, in der Partnerschaft und in der Beziehung zu dir selbst!

„Kommunikation ist für eine Beziehung, was der Atem für das Leben ist.“

(Virginia Satir)


Negative Affekte in der Kommunikation

Grundsätzlich können negative Affekte bei einer Interaktion an drei Zeitpunkten entstehen:
(1) Beim Gedanken an eine Interaktion, die in der Zukunft liegt
(2) Während einer Interaktion
(3) Nach einer abgeschlossenen Interaktion, sozusagen als Nachlese oder Spätzündung.


Die Pizza-Metapher:

Emotionale Gedächtnisinhalte sind in Form von neuronalen Netzwerken gespeichert und auf allen Sinneskanälen mit Erinnerungen verknüpft. Durch einen einzigen Reiz kann ein ganzes Netzwerk aktiviert werden. Darin liegt auch das Kommunikationsproblem. Aus Sicht der „Embodied Communication“ sieht es in solchen Situationen im psychischen System eher aus wie auf einer Pizza.

1. Welche Belagsteile auf meiner Pizza belasten mich am meisten oder was hat wirklich meine Knöpfe gedrückt?

2. Bei welchen Belagsteilen kann ich selbst eine Veränderung vornehmen, die positive Auswirkungen auf meine Gefühlsbilanz hat?

 

Ich freue mich auf den Workshop mit dir und eine ressourcevolle Zeit!

Sven Lehmkuhl 
Ressourcen-Coach für gesunde Selbstführung


Bild: Copyright © John van Beers / Abbildung aus Embodied Communication (ZRM)